Die wichtigste Steuer ist die Bauabgeltungssteuer (derzeit 15%). Der Arbeitgeber ist verpflichtet, diesen Betrag aus der Rechnung des Auftragnehmers einzubehalten und direkt an das Finanzamt zu zahlen. Diese Quellensteuer zielt darauf ab, die nicht gemeldete Beschäftigung von Auftragnehmern zu bekämpfen. Wie werden Risiken in der Regel zwischen den Parteien von Bauaufträgen aufgeteilt? Auf dem deutschen Markt ist es auch üblich, eine projektspezifische Versicherung abzuschließen, insbesondere eine Bauversicherung für alle Risikoversicherungen(CAR). Bemerkenswerte Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften sind das Arbeitsbedingungengesetz und die Baustellenverordnung. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, einen Gesundheits- und Sicherheitskoordinator für die Baustelle zu ernennen. Können irgendwelche Bedingungen in Bauverträgen impliziert werden? Wie eine mehrdeutige Vertragsklausel ausgelegt wird, hängt davon ab, ob die Laufzeit ausgehandelt und vereinbart wird oder ob allgemeine Geschäftsbedingungen. Welche allgemeinen Leistungsverpflichtungen haben Auftragnehmer und Arbeitgeber? 3.6 Welche Partei trägt in der Regel das Risiko unvorhergesehener Bodenbedingungen bei Bauverträgen in Ihrem Land? 3.13 Haben Parteien, die nicht Vertragsparteien sind, Anspruch auf die Inanspruchnahme eines Vertragsrechts, das zu ihren Gunsten ergeht? Ist z.B. der zweite oder nachfolgende Eigentümer eines Gebäudes in der Lage, gegen den Bauunternehmer nach den ursprünglichen Bauverträgen wegen Mängeln am Gebäude Ansprüche geltend zu machen? Das deutsche Recht erkennt den Begriff des Common Law der stillschweigenden Begriffe nicht an.

Da es jedoch keine formalen Anforderungen an Bauaufträge im Allgemeinen gibt, können die Absichten der Parteien dazu verwendet werden, bestimmte Lücken in einem Vertrag auszulegen und zu schließen, wenn diese Parteien bestimmte Fragen in ihrem schriftlichen Vertrag nicht angesprochen haben. Wenn die Parteien bestimmte Fragen in ihrem Vertrag nicht geregelt und behandelt haben und diese Fragen nicht anderweitig durch die Feststellung der Absichten der Parteien behoben werden können, gelten die Rechtsvorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (insbesondere Section 631 in seq). Die deutsche Bauindustrie entwickelte ein System, das in den meisten Bauprojekten ziemlich standard geworden ist und aus zwei Bankgarantien besteht: einer Leistungsgarantie (Leistungsanleihe) für den Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Übernahme; und eine Garantiegarantie (Garantieanleihe) für den Zeitraum zwischen Übernahme und Ende der Haftung des Auftragnehmers (d. h. Ende der Verjährungsfrist). Den Parteien steht es grundsätzlich frei, sich auf die Prozentsätze der Leistung und der Garantieanleihe zu einigen. Werden sie jedoch in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Arbeitgebers aufgenommen (auch das Vertragsformular oder bestimmte Klauseln des Vertragsformulars gelten als Allgemeine Geschäftsbedingungen), so sind die Prozentsätze nach deutscher Rechtsprechung begrenzt: Die Leistungsanleihe kann bis zu 10 % des Kaufpreises betragen; und die Garantieanleihe bis zu 5%. Diese Zahlen wurden bei kleineren und mittleren Projekten zum Standard.

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